Pimp my Blog…

…lautete mein Motto letzte Woche. Ein erstes Ergebnis dieses Blogst-Workshops. Mein Blog-Outfit sollte ein klein wenig anders werden: frischer, luftiger und übersichtlicher. Und ein bisschen mehr ICH.

Soweit der Plan. Kommen wir nun zu den Hürden auf dem Weg zum neuen Blog-Kleidchen.

Problem EINS: wenn ich solche Ideen habe, dann muss es schnell gehen. Gaaaaanz schnell. Besser gestern als heute.

Problem ZWEI: für professionelle Unterstützung beim Blog-Layout fehlt mir Zeit und vor allem das nötige Kleingeld.

Problem DREI: ich habe das technische Verständnis einer Stubenfliege.

Frust kam auf. Dieser Moment dauerte aber glücklicherweise nur wenige Minuten, denn Frust halte ich noch weniger aus als diese Warterei.

Nun gut, ich bin zwar kein Tec- oder Layout-Crack aber eines kann ich ganz gut: IMPROVISIEREN.

Und nach ein paar Tips, Tricks und Clicks kam dann das dabei heraus:

EmmaBeeNEU

Ich habe mich total verliebt in zartes Watercolour-Design. Und einfach und schnell für meinen Blog www.emmabee.de selbergemacht. Es ist noch lange nicht perfekt und ziemlich improvisiert aber es ist ein Anfang.

Und so gehts:

1. Wasserfarbkasten herauskramen und mit der Farbe deiner Wahl einen Streifen, Klecks oder was auch immer auf ein Blatt Papier malen (mittig!). Anschließend den Farbklecks fotografieren (scannen geht sicher aus) und das Bild in ein Bildbearbeitungsprogramm hochladen. Ich habe dafür picmonkey verwendet.

headerTUT

2. Nun das Bild zurechtschneiden. Wenn es ein Blog-Header werden soll, dann das Bild länglich zuschneiden. In der Collagenfunktionn kann man hierfür beispielsweise „FB-Cover“ wählen, dann wird der Gestaltungsraum  automatisch auf Header-Größe zugeschnitten. Ich habe mein Bild zusätzlich noch etwas bearbeitet (z.B.aufgehellt).

3. Jetzt kannst Du wild drauflos gestalten: Bilder, Grafiken, Schriten einfügen. Bei mir sah das dann so aus:

headerTUT1

Nun nur noch das Bild bzw. den neuen Header im Blog-Design einfügen und fertig!

Bei Nadine von dreierlei-liebelei findest Du übrigens wunderbare Watercolour-Social-Media-Icons:

watercolorICONS

Ganz easy, oder? Noch schnell ein paar neue Profilbilder gemacht und schon fühl sich das Blog-Kleidchen wirklich ganz neu und erfrischend an.

Eine andere Idee für ein wunderschönes und einfaches Blog-Makeover findest Du zum Beispiel hier.

Und, wie pimpst Du Deinen Blog? Ich freue mich über jeden Tip, Link oder was auch immer  zu dem Thema, denn ich bin noch lange nicht am Ende mit dem pimpen…

Ich wünsche Dir ganz viele Ideen und ein kreatives Händchen beim Gestalten,

*bee

Wunderbare Schreibwerkstatt

Und noch eine wunderbare Idee, die ich mit Euch teilen muss: Alexandra von little-edition bietet für alle Blogger (und auch Nicht-Blogger) einen Schreibworkshop an. Und das beste: die Teilnahme ist absolut kostenfrei!!! Und weil Schreiben ein Handwerk ist, dass erlernt, geübt und ständig verbessert werden kann, bin ich total begeistert von dieser Idee.

Überzeugt Euch selbst:

Ein Jahr lang postet die Werbetexterin jeden Monat einen Artikel zu Themen wie

– Was ist eine Blogger-Identität?

– Wer ist die Zielgruppe oder liest das auch einer?

– About-Seiten

– Textstruktur

– Rechtschreibung und Grammatik

– Stilelemente

– Atmosphärische Dichte

– blog-typische Inhalte (DIY) entwickeln

– Sprachfluss

– Tonalität

– „auf den Punkt kommen“

– individueller Stil und Kopie

– etc.

Jeden Monat gibts es eine Übung, die gepostet bzw. verlinkt werden kann um Feedback von möglichst vielen anderen Bloggern zu bekommen.

Das erste Thema wurde bereits am 15. Oktober gepostet („Texte müssen reifen“), ein „Quereinstieg“ ist jedoch jederzeit möglich.

Ich wünsche allen viel Spaß die nun richtig Lust haben die Blogger-Schulbank eine Weile zu drücken. Und Dir liebe Alexandra, ein großes, großes DANKESCHÖN für diese wunderbare Idee!

Habt ein wunderbares Wochenende,

*bee

Pimp your Blog!

Alle WordPress-Blogger aufgepasst: Danny von cozy&cuddly, Bloggerin, Grafikerin mit eigener Werbeagentur und nach eigener Aussage „glühender WordPressfan“ hat eine wunderbare Idee und die muss ich jetzt noch schnell mit Euch teilen: auf ihrem Blog beschreibt sie ihre Idee mit den folgenden Worten:

„Ich würde gern aus meinem reichen Erfahrungsschatz plaudern und eine wöchentliche Kolumne “Pimp your Blog” einführen in der ich mich jedoch ausschliesslich den technischen Fragen widmen möchte.

Mögliche Ideen für Beiträge habe ich auch schon:

  • Inhalte für Pinterest aufbereiten
  • Wie mache ich mit Gimp ein Signatur-Bild
  • Wie bekomme ich einen Pin-it-Button auf mein Blog
  • Blogger oder WordPress?
  • Nützliche Plugins für Blogger
  • WordPress sicherer machen
  • Was ist RSS
  • Google Fonts einbinden
  • Nützliche Instagram Plugins
  • Datensicherung
  • Wie kann ich Texte besser formatieren.“

Und für alle unter Euch, die diese Idee mindestens genauso wunderbar finden wie ich: besucht Danny auf ihrem Blog und macht mit bei der Abstimmung. Danny hätte dort gerne ein wenig Feedback und vielleicht auch noch ein paar Anregungen von Euch!

Ich bin dabei, und Du?

Hab eine wunderbare Woche,

*Bee

 

Nadine aka „herzallerliebst“…talks business!

Seit ich die Bloggerwelt betreten haben, kenne ich Nadines Blog ‚herz-allerliebst„. Ihre Bilder lassen sich wie Erinnerungen an einen schönen Urlaub betrachten und wenn sie sich auf Ihren Fotos eine Tasse Tee einschenkt um ihn in ihrem wunderbaren Wohnzimmer zu genießen, dann würde ich mich am allerliebsten für ein Pläuschchen neben sie setzen… Als Nadines Mann ihr zu Weihnachten 2010 zwei Bücher schenkte in denen er ihre Blog-Fotos zusammengestellt hatte, bin ich vor lauter Rührung und Freude vor meinem Laptop fast ausgeflippt…

Nadine bloggt seit Februar über alles was schön ist und Freude bereitet. Auf ihren ersten Post ist sie heute noch stolz, weil er ganz schön Mut gekostet hat. Und was Nadine sonst noch so übers Bloggen zu sagen hat, könnt ihr hier nachlesen.
Viel Freude!

LadiesTalkBusiness: Liebe Nadine, bitte stell Dich und Deinen Blog ‚herz-allerliebst‚ kurz vor.

Nadine: Gerne! Ich bin verheiratet, Mama zweier toller Jungs und habe eine ausgeprägte Schwäche für schöne Dinge und Einrichtungen. Außerdem liebe ich gutes Essen, Lesen, Reisen und das Basteln und Malen mit meinen Kindern. Im Grunde sind das auch die Themen meines Blogs – ich schreibe über Dinge die ich mag und die bei mir (uns) zu Hause passieren.

LadiesTalkBusiness: Wie kamst Du zum Bloggen?

Nadine: Vor fünf Jahren bin ich durch Zufall auf einen tollen schwedischen Blog gestoßen und nachdem ich mich an einem Abend durch die komplette Linkliste geklickt hatte war ich so begeistert von den wunderschönen Einblicken in reale Häuser und Wohnungen, dass ich ab diesem Zeitpunkt immer häufiger Blogs besuchte. Als ich meinem Mann und meinen Freundinnen davon erzählte sagten sie mir, dass ich das doch unbedingt auch machen müsste. Ich habe es mir also eine Weile überlegt und dann einfach mal angefangen.

LadiesTalkBusiness: Was liebst Du daran am meisten?

Nadine: Den Austausch mit anderen Bloggern, die unglaubliche Fülle kreativer Ideen und inspirierender Fotos und die Möglichkeit meine Ideen mit anderen zu teilen.

LadiesTalkBusiness: Ein Post auf den du heute noch stolz bist?

Nadine: Mein erster Post! Er hat mich wirklich Überwindung gekostet.

LadiesTalkBusiness: Ein Post der Dir heute ein bisschen peinlich ist?

Nadine: Gar keiner.

LadiesTalkBusiness: Woher holst Du Deine Ideen, wie findest du Inspiration?

Nadine: Meine Ideen kommen mir immer sehr spontan. Inspirieren lasse ich mich dabei durch Blogs, Zeitschriften und Bücher, meine Kinder und auch durch meine Mama.

LadiesTalkBusiness: Welches sind Deine aktuellen 3 Lieblingsblogs?

Nadine: Oh je, das sind wesentlich mehr als drei. Schaut mal in meine Linkliste!

LadiesTalkBusiness: Wie viel Zeit wendest Du wöchentlich für Deinen Blog auf?

Nadine: Das ist unterschiedlich. Durchschnittlich vielleicht vier bis fünf Stunden. Darunter fällt dann das Fotografieren, das Bearbeiten der Fotos und das Schreiben der Posts.

LadiesTalkBusines: Mit was für einer Kamera fotografierst Du und wie bearbeitest Du Deine Bilder?

Nadine: Ich fotografiere mit einer Canon EOS 400 D und bearbeite die Fotos mit Pic Monkey.

LadiesTalkBusiness: Welche 3 gute Ratschläge würdest Du einer Blogger-Anfängerin geben?

Nadine: 1. Schreibe über Dinge die du magst und die dir wichtig sind.
2. Setze dich nicht unter Druck! Weder durch die Anzahl deiner Posts, noch durch die Anzahl an Kommentaren. Blogge in einer Frequenz die dir angenehm ist und die zu deinem Leben passt.
3. Hab Spaß!

LadiesTalkBusiness: Ein kleiner oder ein großer Traum von Dir…?

Nadine: Irgendwann einmal mutig genug zu sein, um einige Zeit in einem anderen Land zu leben.

LadiesTalkBusiness: Wo finden wir Dich heute in 10 Jahren?

Nadine: Vielleicht in einer tollen Metropole dieser Welt, vielleicht aber auch im gleichen süßen Reihenhaus wie im Moment… kommt ganz auf meinen Mut an :). Hoffentlich jedoch glücklich und gesund!

LadiesTalkBusiness: Vielen Dank für das Interview!

Machst Du auch schon mit?

Quelle: ordinarycourage

Heute geht s hier los mit einer neuen, wichtigen und ach-wie-konnt-ich-sie-nur-vergessen-KATEGORIE: Die großen §§§. Hier findest du künftig alles Blogrelevante  zum Thema „Recht&Gesetz“. Und während ich mich selber noch ganz schön durchwurschteln muss durch dieses hochsensible Thema, denn wer will schon Urheberrechte verletzten und eine Abmahnung kassieren?, mache ich heute den Anfang mit einem kleinen Bericht über eine wunderbare Kampagne auf die ich vor einiger Zeit gestoßen bin.

Kennst Du sie schon? Die Link with Love Kampagne? Vielleicht bist Du schon auf dem einen oder anderen Blog über eines der oberen Badges gestolpert? Oder vielleicht hast du das Link with Love Logo ja auch schon längst auf Deinem Blog…

Per Zufall bin ich irgendwann darüber gestolpert, habe drauf geklickt… gelesen und laut YES! gerufen, denn die Idee ist so wunderbar. Und wichtig. Und so000 herrlich einfach. Und wenn viele, viele, viele Blogger wie du und ich dabei mitmachen, dann machen wir die digitale Welt bestimmt ein klein wenig besser. Bestimmt!

Hier ein paar Infos die Link with Love noch nicht kennen.

Die Künstlerin Kal Barteski stolperte im letzten Jahr irgendwann über ihre eigenen Werke im Internet. Auf Plattformen wie Pinterest und Co wurden diese von ihr vollkommen fremden Personen veröffentlich und das ohne jegliche Angabe zu ihr, als der eigentlichen Künstlerin. Und dabei blieb es nicht, denn kurze Zeit später fand sie einige ihrer Werke online als Poster, Drucke, T-Shirts usw. Den Ärger über diesen „Mißbrauch“ ihrer Kunst wandelte Frau Barteski in eine Kampagne, Link with Love, die dazu aufruft jegliches online geteiltes Gedankengut von Künstlern, Bloggern und Privatpersonen auf respektable Weise zu teilen und zu nutzen.

Worte, Bilder, Illustrationen und Fotos gehören nur dem der sie „geschaffen“ hat und aus diesem Grund setzt sich Link with Love dafür ein, dass jegliche Nutzung und Verbreitung durch andere nicht ohne das Einverständnis des Urhebers bzw. zumindest mit einer adäquaten Verlinkung zum Urheber geschieht.

Wie kann man an der Kampagne teilhaben? Einfach den Code für eines der vielen farbenfrohen Badges auf der Link with Love Seite herunterladen und auf seinem Blog einfügen. Und schon bist du dabei und setzt dich ein für mehr Respekt in der digitalen Welt.

Und, bist du dabei?

Allerliebste Blogger-Grüße,

*bee

Quelle: Link with Love

Der Postbote hat mir ein Stück Himmel gebracht – und für Dich hat er auch etwas dabei! TEIL II

So, dann mal herzlich willkommen in meinem zweiten Zuhause und hier ist Teil zwei von diesem Post:

Vor ein paar Tagen entdeckte ich bei Melanie von menschenskind diesen wunderbaren Blog-Planner:

Quelle: heaven+paper

Und so schnell kann es gehen, dass mich ein kleiner, feiner Notizblock in einen Zustand von leichter Hysterie mit Schnapp-Atmung versetzt. Ich kann überhaupt nichts dafür, die Idee ist nämlich einfach zu genial und trifft mich mitten in mein Blogger-Herz.

Die liebe Steffi von heaven+paper hat sich nämlich was wunderbares einfallen lassen: einen Blog-Planner zum Ideen-Organisieren, Posts planen, Links-nie-wieder-vergessen und zum sich wunderbar aufgeräumt fühlen. Und wie fantastisch ich den Planner finde, kann ich euch gar nicht oft genug sagen. Und ich freue mich sehr euch heute von dieser Idee zu erzählen.

Die Diplom Designerin mit Sitz in Stockholm und Würzburg setzt auf das Motto „schlicht, bunt, praktisch, schön“ und bietet in ihrem Online-Shop neben dem Blog-Planner noch schlichte Sticker, hübsche Karten, bunte Schreibblöcke, praktische Alltagshelfer und schöne, kleine Geschenke für Freundinnen, Mamis, Brautpaare und Papierdesignfans.  Inspirieren lässt sie sich dabeivom reduzierten, skandinavischen Design und dem eigenen Alltagsleben als arbeitende Mama in der Großstadt“.

Der Blog-Planner ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich (DIN A5 und DIN A6) und kostet 7 € bzw. 7,50 €. Zu bestellen ist er direkt bei heaven+paper.  Und es lohnt sich auch noch ein wenig weiterzustöbern in dem schnuckeligen Online-Shop, denn es finden sich noch so manch andere wunderbare Dinge die zumindest mein Papeterie-Herzchen höher schlagen lassen.

Und hier ist noch etwas für Dich:

Ich freue mich sehr, sehr, sehr heute mein erstes Blog-Gewinnspiel auszurufen. Zu gewinnen gibt es diesen kleinen Blog-Planner (DIN A6). Alles was du tun musst um in den Lostopf zu hüpfen ist bis zum Sonntag, dem 26. August 2012 hier einen Kommentar zu hinterlassen und mir zu verraten wie Du deine Ideen, Gedanken, Projekte, Rezepte usw. am besten, liebsten und erfolgreichsten organisierst… Ich freue mich!

*bee

27. August 2012

Trommelwirbel……. Trommelwirbel….. Trommelwirbel…..

Und der wunderbare und geniale kleine Blogplanner geht aaaaaaaaan……… mutter holunder!

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude damit!

Und allen anderen danke ich fürs Mitmachen! Und wer den Planer zwar nicht gewonnen hat aber dennoch unbedingt haben will, der schaut hier vorbei!

Liebste Grüße,

*bee

Mein erster kleiner Foto-Quickie

Hin und wieder bekomme ich das eine oder andere Kompliment für meine Blog-Fotos auf EmmaBee. Das macht mich dann immer und immer und immer wieder sehr stolz. Und weißt Du warum? Weil ich alles andere als eine perfekte Fotografin bin. Und eine gute Foto-Ausrüstung habe ich ebenso wenig. Jetzt lüfte ich mein erstes kleines Foto-Geheimnis, ich fotografiere nämlich damit hier:

Ja, wirklich! Ich fotografiere alle meine Bilder mit einer absolut gewöhnlichen und Mega-unspektakulären Haushalts-Kamera. Und mit ein paar Tricks und Kniffen bekomme ich meist ein paar ganz gute Ergebnisse hin. Und wie Dir das mit ganz einfachen Mitteln, geringem Aufwand und minimalen Kosten auch gelingt, zeige ich Dir hier auf LadiesTalkBusiness mit meinen Foto-Quickies. Ich bin kein Profi, plaudere aber gerne etwas aus meinen kleinen aber feinen Nähkästchen.

Los gehts!

Für die Hinter- bzw. Untergründe meiner Bilder verwende ich in der Regel Bretter aus dem Baumarkt. Dafür habe ich mir ein paar fertig zugeschnittene Natur-Bretter mit den Maßen 40×60 gekauft (Kosten hierfür ca. 3-4€ pro Brett). Diese habe ich dann in meinen gewünschten Farbtönen lasiert oder angestrichen. Dafür gibt‘, ebenfalls im Baumarkt Lasur oder Farbe in kleine Portionsgrößen für wenig Geld. Die angestrichenen Bretter habe ich zum Teil für ein paar Tage ins Freie gelegt und sie bei Sonne und Regen „verwittern“ und damit etwas altern lassen.

Auch wunderbar: einfach nach alten Brettern Ausschau halten. Egal ob beim Spaziergang über den Bauernhof oder beim Vorbeihuschen an einer Baustelle, funktioniert beides Super! Letztens fand ich auf der Straße eine alte Weinkiste, und was mir früher peinlich gewesen wäre, nämlich Auto rechts ranfahren, aussteigen, Kiste von allen Seiten begutachten, Staub abklopfen, in den Kofferraum laden und ein bisschen glücklicher als zuvor weiterdüsen, ist jetzt die einfachste Sache der Welt. Na ja, fast. Aber ich bessere mich. Ach ja, und Fotos mit meinem neuen Schätzchen sehen dann zum Beispiel so aus.

Sobald Essbares fotografiert wird spielt die Präsentation dessen immer eine ganz wesentliche Rolle für ein passables Resultat. Während mein Essen niemals gestylt wird (keine Zeit, keine Lust und total unnötig, eh alles schon lecker genug ;-)), finde ich die Präsentationsfläche, also das Geschirr, mehr als wichtig. Meine kleinen und großen Küchenschätzchen stammen aus meinem eigenen Fundus bzw. vom Flohmarkt. Dort lassen sich ganz wunderbar schöne Einzelteile, teilweise von weltberühmten Porzellanmanufakturen, erstehen. Und seitlich blogge laufe ich mit anderen Augen durch die Welt: seit geraumer Zeit entdecke ich an mir eine Art Scanner-Blick für alles was sich für nette Fotos verwenden ließe. Ein wenig hilfreich ist hierbei etwas Kreativität, denn das Schmankerl muss nicht unbedingt immer nur auf einem Teller präsentiert werden. Mein Ratatouille habe ich kürzlich in einem besonders hübschen Blumentopf fotografiert ;-).

Neben hübschem Geschirr verwende ich für Bilder gerne auch noch andere passende und authentische Extras: hübsche Stoffservietten zum Beispiel. Oder Geschirrtücher. Und auch anderer SchnickSchnack wie hübsche Papier-Strohhalme, kleine Masking-Tape-Fähnchen,  Holz- oder Silberbesteck oder was auch immer… Sie verleihen dem Bild noch das gewisse Etwas und manchmal auch noch etwas mehr Charakter. Stoffservietten lassen sich auch ganz einfach selber nähen. Wenn Du mal einen hübschen Stoff (der rosafarbene Leinenstoff auf dem oberen Bild stammt zum Beispiel vom Möbelschweden) entdeckst, einfach einen Meter kaufen, zuschneiden und einmal rundherum säumen. Fertig.

Und zu guter Letzt: einfache Stoffreste lassen sich sehr universell verwenden, nicht nur bei Food-Posts. Zum Beispiel als Foto-Hintergrund. Holly Becker fotografiert viel auf Stoffhintergründen. Das sieht wunderbar schlicht und schön aus. Probier es mal aus. Wichtig dabei: das Bild nicht zu sehr überladen. Wenn Du etwas schlichtes, einfarbiges fotografierst, dann kannst du gerne einen gemusterten Stoff verwenden. Wenn das Foto-Objekt allerdings schon sehr bunt ist, dann lieber einen schlichten und einfarbigen Hintergrund verwenden.

So, das war’s fürs Erste. Ich hoffe Du kannst  mit dem einen oder anderen Tipp vielleicht etwas anfangen. In naher Zukunft findest Du hier weitere Foto-Quickies zu Themen wie Perspektiven, Bildbearbeitung, optimale Lichtverhältnisse und, und, und…. Keine Profitipps, sondern einfaches und praxisnahes Blogger-Wissen ;-).

Hab ich noch was vergessen? Hast Du vielleicht noch ein paar richtig gute Tipps auf Lager? Vielleicht hast Du ja Lust einen Guest-Post zu einem Foto-Thema zu schreiben und Dich und Dein KnowHow hier vorzustellen? Einfache eine Email an ladiestalkbusiness(at)web.de schreiben. Ich freu mich.

Jetzt wünsche ich Euch ein wunderbares Wochenende und viel Freude, Spass und Erfolg beim Fotografieren.

*bee

Schaut mal was die Mädels von blogLiebe da für uns haben…

…neben der tollen Möglichkeit bei den beiden Damen von blogLiebe einen Fotoworkshop für Bloggerinnen zu buchen, bieten sie jetzt auf ihrer Seite auch ein paar kleine, feine Freebies zum Download an. Momentan verfügbar ein paar hübsche Fotolabels und das HowTo für eine Fotocollage. Anleitung gibts jeweils dazu.

Was du dazu brauchst ist lediglich eine Version von Adobe Photoshop Elements. Sie sagen: „Dieses Programm beinhaltet alle Möglichkeiten, die ein ambitionierter Amateur für die Bildbearbeitung benötigt, ist jedoch deutlich günstiger als die Vollversion CS5 Photoshop. Derzeit ist es bei Amazon für 59 EUR (statt 99 EUR) erhältlich. Alternativ kannst Du Dir (am besten kurz vor dem Workshop) eine Testversion von Photoshop Elements herunterladen, mit der Du das Programm erst einmal 30 Tage auszuprobieren kannst.“

Für alle die ihren Blog genauso lieben wie die beiden Damen von blogLiebe gibts hier noch viel mehr.  Melanie Osterried von menschenskind und  Alina Gross, eine Fotografin , haben mit blogLiebe ein Workshopangebot (nicht nur für BloggerInnen) ins Leben gerufen. Der erste Workshop fand im Juni in Düsseldorf statt, und war ein großer Erfolg. Und aus diesem Grund gehts weiter. Mit der nächsten Veranstaltung im September (22.9) und weitere folgen noch.

Was sie selber darüber sagen:

„Bei diesem intensiven eintägigen Seminar dreht sich alles ausschließlich um Fotografie und Bildbearbeitung. Es ist für alle gedacht, die auf ihrem Blog endlich die Fotos zeigen möchten, die ihnen im Kopf vorschweben. Die Teilnehmerinnen lernen und vor allem üben (!) zusammen die Grundlagen der Fotografie und erfahren welche Möglichkeiten die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements bietet.“

Foto: blogLiebe

Der nächste Workshop findet am 22. September in Düsseldorf statt und wer schnell ist sichert sich noch einen der Restplätze. Bei Interesse bitte eine Email an melanie(at)blogliebe.de schicken.

Weitere Infos zum Ablauf, Kosten und den Inhalten des Workshops gibts hier.

Quelle: blogLiebe

Ich drücke Euch, liebe Melanie und Alina, ganz fest die Daumen und wünsche allen TeilnehmerInnen viel Spaß und Freude beim Schulbank-drücken!

Birgit

 

E-Mail

LadiesTalkBusiness liebt…La petite cuisine.

Susanne’s Blog la petite cuisine kenne ich seit ich im letzten Jahr mal in einem Magazin auf eine Food-Strecke von ihr gestoßen bin. Fasziniert von den wunderbaren Bildern und den unkomplizierten Rezepten gehört ihr Blog seitdem zu einem meiner Lieblinge. Ihre Food-Strecken sind ein Vollgenuss für’s Auge, die vorgestellten Gerichte ein Traum für den Gaumen.

Und Susanne bringt grad ordentlich Bewegung in die Bloggerwelt, denn gemeinsam mit einigen anderen kreativen Köpfen mischt sie mit ein ShootTheFood oder auch BLOGST (siehe auch hier und hier). Und so viel Kreativität muss geteilt werden finde ich, also viel Spaß beim Lesen des Interviews:

Quelle: http://www.fotografie-schanz.de/

LadiesTalkBusiness: „Liebe Susanne, bitte stell Dich und Dein Blog ‚la-petite-cuisine‘ kurz vor.“
Susanne Schanz: „Seit Anfang 2011 führe ich das Foodblog „La petite cuisine“. Ich bin Foodfotografin und koche
und genieße sehr gerne. Das Blog ist mein seelischer Ausgleich, mein Experimentierplatz und
gleichzeitig mein aktuelles authentisches Portfolio. Hier wird über Essen & Trinken und aus
dem Leben berichtet, auch mal über Restaurants und Cafés, über Kochbücher & andere Blogs
und über Wochenmärkte & Feinkostgeschäfte, Foodstyling und Foodfotografie.“
LadiesTalkBusiness: „Wie kamst Du zum Bloggen?“
Susanne: „Schon seit 2008 wollte ich ein Blog starten, schreckte aber vor der Arbeit zurück. Aber der
Gedanke ließ mich nicht los und als mein Sohn fast 1 Jahr alt war begann ich dann doch mit
dem Bloggen. Es war mir ein Bedürfnis meine Koch- und Fotografieleidenschaft voll und ganz
auszuleben. Eine Website ist sehr statisch und hauptsächlich für Kunden und Interessierte
gedacht. Ein Blog dagegen ist aktuell und der Austausch und das Feedback von Lesern ist
unglaublich schön und bereichernd.“
LadiesTalkBusiness: „Was liebst Du daran am meisten?“
Susanne: „Ich bin immer wieder und immer noch davon begeistert, wie viele neue Kontakte und tolle Jobs
das Blog mir beschert hat und wie das Blog mich und meine Arbeitsweise positiv verändert
hat. Wenn man ehrlich ist, funktioniert das aber nicht einfach so. Es braucht eine Portion
Glück, aber eben auch Zeit, Ausdauer und Engagement. Außerdem hat es mir tolle neue
Impulse gegeben. Ohne mein Blog würde ich heute keine Workshops geben
(http://shootfood.wordpress.com).
Das Blog hat meinen Zugang zum Kochen verändert und mich dazu gebracht mehr zu
experimentieren. Relativ schnell nach Starten des Blogs habe ich begonnen, Rezepte zu
entwickeln und zu schreiben. Damit hätte ich anfangs nie gerechnet.
Ich kann völlig frei entscheiden, wann und was ich koche und wie ich es fotografiere. Das ist im
Beruf nicht ausschließlich möglich und daher empfinde ich das Bloggen als wunderschönen
Ausgleich, neben meinem natürlich auch sehr schönen Beruf.“
LadiesTalkBusiness: „Ein Post, auf den du heute noch stolz bist?“
Susanne: „Stolz bin ich auf den Post „Tolle Torte – La petite cuisine wird 1 Jahr!“ Schon allein deshalb, weil
es der erste Bloggeburtstag war und das ist einfach was ganz besonderes.“
LadiesTalkBusiness: „Ein Post, der Dir heute ein bisschen peinlich ist?“
Susanne: „Etwas unausgegoren waren wohl meine ersten 2-3 Posts, wo ich mit der Formatierung nicht
ganz klar kam. Da sind Lücken im Text und die bleiben jetzt auch da, wo sie sind.
LadiesTalkBusiness: „Woher holst Du Deine Ideen, wie findest du Inspiration?“
Susanne: „Ideen finde ich auf Wochenmärkten, da lasse ich mich u.a. vom saisonalen Gemüse und Obst
inspirieren. Aber auch Urlaubsorte und deren regionale Küche, Musikveranstaltungen, (ja,
wirklich!), Ausstellungen, Essen und Sein in Cafés, Bistros, Restaurants und vieles mehr
bringen mich auf neue Projekte, Rezepte und Ideen. Und natürlich regen auch Kochbücher,
Foodzeitschriften und Foodblogs meine Fantasie und Kreativität an. Ich bin ich gewissen
Dingen verhältnismäßig ordentlich und führe gerne Listen. Lach! Auch eine Liste, was ich in
diesem Leben noch kochend auf mein Blog bringen will. Das sind mittlerweile 176 neue und
abgewandelte Rezeptideen, die darauf warten umgesetzt zu werden. Wenn ich also jede
Woche eines davon präsentieren würde hätte ich für mein Blog noch Stoff für 3 Jahre.“

Quelle: la petite cuisine

LadiesTalkBusiness: „Welches sind Deine aktuellen 3 Lieblingsblogs?“
Susanne: „Mich auf 3 Blogs zu beschränken, das schaffe ich beim besten Willen nicht. Sorry! Aber ich
beschränke mich mal auf Foodblogs. Dies sind meine Lieblingsfoodblogs in alphabetischer
Reihenfolge: babaganuj, call me cupcake, chantellegrady, clemmensen-brok, herriottgrace
blog, joylicious, margarteandjoy, not without salt, my little fabric, purevege, roostblog, sundaysuppers,
vkreesphotography, whatkatieate.“
LadiesTalkBusiness: „Was machst Du im „realen Leben“?“
Susanne: „Ich bin Food- und Interior-Fotografin, verheiratet und habe einen Sohn.“
LadiesTalkBusiness: „Wie viel Zeit wendest Du wöchentlich für Dein Blog auf?“
Susanne: „Das ist ganz unterschiedlich. Ich rechne eher die Zeit, die ich für einen Post brauche, da ich
auch nicht immer jede Woche poste, sondern auch mal alle 10 Tage oder 14 Tage. Für einen
Post mit 3 Rezepten benötige ich im Durchschnitt 10 Stunden (einkaufen, kochen, Rezept
aufschreiben, stylen und fotografieren, Fotos konvertieren und bearbeiten, Bilder in
Reihenfolge bringen, Post schreiben und Rezeptkarte entwerfen. Veröffentlichen und fertig!“
LadiesTalkBusiness: „Mit was für einer Kamera fotografierst Du und wie bearbeitest Du Deine
Bilder?“
Susanne: „Ich arbeite mit einer Canon 5d MkII, mit Capture One direkt verbunden an den
Rechner/Bildschirm. Die Postproduktion erledige ich mit Photoshop. Für aufwendige und/oder
umfangreiche Nachbearbeitungen nehme ich allerdings Kollegen aus dem Bereich in
Anspruch.“
LadiesTalkBusiness: „Welche 3 gute Ratschläge würdest Du einer Blogger-Anfängerin geben?

Susanne: „1. Dem Blog 1-3 Monate Zeit geben, sich entwickeln zu lassen.
2. Es gibt sicher Blogs, die funktionieren mit oder vielleicht auch weil sie zahlreiche Themen
abdecken. Die meisten erfolgreichen Blogs geben sich aber mit einem oder zwei Themen
zufrieden. Also, Thema eingrenzen bzw. spezialisieren!
3. Großen Erfolg haben sicher meistens Blog mit Themen, die eine breite (meist weibliche)
Masse ansprechen: z.B. Food (kochen tut (fast) jede/r), Design und Interior. Aber warum nicht
etwas „riskieren“, und ein Thema aufgreifen, welches nicht so populär ist? Es kann auch sehr
inspirierend sein nicht mit dem Mainstream mitzulaufen. Allerdings sollten dann Bekanntheit
bzw. großer Zulauf und/oder viele Kommentare beim Bloggen nicht Priorität haben.

LadiesTalkBusiness: „Ein kleiner oder ein großer Traum von Dir…?
Susanne: „Ein Tageslichtstudio im Industriestil mit offener Küche und viel Platz.“
LadiesTalkBusiness: „Wo finden wir Dich heute in 10 Jahren?“
Susanne: „In einem großen Tageslichtstudio mit zwei freien Mitarbeitern; einen für die Küche, den
anderen für die Postproduktion. So würde ich ökonomischer arbeiten, mich mehr aufs
Fotografieren konzentrieren und darüber hinaus mich entspannter weiter entwickeln können.“

LadiesTalkBusiness: „Danke für’s Gespräch, liebe Susanne!“

Quelle: la petite cuisine

Wusstest Du eigentlich schon…

…wer der erste Blogger auf diesem Planeten war? Nein? Ich auch nicht. Sollte man als Blogger aber vielleicht wissen und deswegen freue ich mich sehr, dass Tina uns jetzt mit etwas Blogger-Basic-Wissen auf die Sprünge hilft und diese Wissenslücke für immer schließt!

Tina betreibt schon seit einer Weile ihren Blog Türtier. Dort lebt die Mode- und Design-Managerin ihrer Kreativität voll aus und lässt mich und viele andere daran teilhaben. Tina und ich könnten uns rein theoretisch durch Klopfzeichen verständigen, wir wohnen nämlich direkt übereinander. Viel mehr Spaß macht es jedoch am heimischen Sandkasten, denn da sitzen wir des öfteren mit unseren Sprösslingen und tauschen uns bei Kaffee&Keksen übers Bloggen und viele, viele neue Ideen aus.

So, und nun lest selber was Tina uns zu sagen hat. Viel Spaß dabei!

Die Geschichte des Blog bzw. Weblogs oder Web-Logbook wie ein Blog mit vollem Namen heißt hat zwei Quellen und begann somit gleich zweimal: 1994 und 1997.

Im Dezember 1997 begann Jorn Barger zu seinem Spezialgebiet „Künstliche Intelligenz“ Links zu interessanten Webseiten auf seiner eigenen Webseite unter dem Titel „Robot Wisdom Weblog“ zu sammeln (http://www.robotwisdom.com).
Dort listete er einfach die von ihm besuchten Webadressen mit Links hintereinander auf, ohne jeden Kommentar oder nur mit wenigen Worten als Beschreibung versehen.

Drei Jahre zuvor, 1994 schrieb der Student Justin Hall auf seiner Website „Links from the Underground“ (http://links.net, heute allerdings mit anderen Inhalten) Texte im Stil von Tagebucheinträgen mit privaten Gedanken, Eindrücken und Erlebnissen. Dies mischte er mit gefundenen Links und Inhalten von anderen Internetseiten. Er war so zu sagen der Pionier der „Webdiary-Bewegung“, also unser aller Blog-Vater!!!

Er schrieb seine Texte damals noch in HTML erstellten Webseiten, denn es gab noch keine speziellen Blog-Software  – bzw. Content Management System (CMS).

In Deutschland entwickelte sich 1996 eine so genannte „Netztagebuch-Bewegung“ mit Christoph Bieber (NotebookNotizen von einer USA-Reise,1996) und Claudia Klinger (Digital Diary, 1999) so wie wir sie heute auch noch kennen. Tatiitalentlos.de oder Whatever.com berichten mit tollen Bildern über ihren Alltag und was sie tolles basteln, spielen, nähen, etc.

Jorn Barger vermischte 1997 die zwei Begriffe „World Wide Web“  und  das Tagebuch der Seefahrer auch als „Logbuch“ bekannt und kreierte so als erste den Namen „Weblog“
Daher sagen alt eingesessene Blogger auch  „DAS Blog“, da es als Abkürzung für „Das Web-Logbuch“ steht.  Seit 2006 ist der Begriff „Blog“ im Duden verzeichnet, und wird dort in beiden Varianten genannt. Die sächliche Form („das Blog“) als Hauptvariante und die maskuline Form („der Blog“) als zulässige Nebenvariante.

Die Abkürzung „Blog“ wurde dann durch Peter Merholz im Jahr 1999 auf seinem Blog Peterme.com erstmals geprägt, denn er teilte den Begriff in der Seitenleiste seines Blogs in die Bestandteile „We Blog“ auf.

Bald entstanden Hosting-Plattformen, die vor allem Privatpersonen das Führen eines Online-Tagebuchs erleichtern sollten: 1998 startete Open Diary und 1999 sowohl LiveJournal als auch Blogger.com und seit 2004 ist WordPress auf dem Markt. Somit müssen wir uns nicht mehr mit komplizierten HTML-Cods rumärgern, sondern können einfach drauf los schreiben, den Text gestalten, Links einfügen und unsere Fotos unkompliziert hochladen.

Weltweit soll es über 173 Millionen Blogs geben.

Auf http://www.metaroll.de/bloghistory.html ist die Geschichte der Deutschsprachigen Blogsphäre in einem Zeitstrahl dargestellt. Auf der Leiste kann man an die Anfänge des Bloggens zurückreisen, und durch einen klick auf das jeweilige Projekt sehen, ob dies noch existiert.

Quelle: http://www.metaroll.de/bloghistory.html

Ich wünsch Euch viel Spaß beim stöbern in der Vergangenheit und weiterhin viel Spaß beim Bloggen!!!

Tina